a plastic ocean Film im Programmkino zum Auftakt von "Wasser, Meere, Ozeane - Nachhaltig schützen"

Jul
12
Von: 19:30
Bis: 21:00

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Film

„Der Dokumentarfilm „A Plastic Ocean“ zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie dramatisch das Plastikmüll-Problem in den Meeren wirklich ist – und erinnert uns daran, welch zerstörerische Folgen unsere Wegwerf-Kultur für den Planeten hat.

Dass in den Meeren eine Menge Plastikmüll schwimmt, hat sich herumgesprochen. Aber wie groß ist das Problem wirklich? In „A Plastic Ocean“ geht ein internationales Team von Wissenschaftlern und Aktivisten auf Expedition rund um die Erde, um zu herauszufinden, wie schlimm es um unsere Ozeane steht.

Über fünf Jahre hinweg recherchierte und filmte das Team an 20 verschiedenen Orten rund um die Erde. Das Ergebnis sind wunderschöne und schockierende Aufnahmen, welche die globalen Effekte der Plastikverschmutzung dokumentieren. Doch der Film zeigt auch Technologien und politische Lösungen, die das Potenzial haben, die Situation zu verbessern.

 

Mehr Plastik als Plankton

Ausgangspunkt der Entstehung des Films war eine Reise der Produzentin Jo Ruxton zum sogenannten „Great Pacific Garbage Patch“ (großer pazifischer Müllfleck). Im Zentrum des nordpazifischen Meerestrudels fanden die Forscher mehr Plastik als Plankton.

Und an anderen Orten in den Ozeanen sieht es kaum besser aus. Eine Wissenschaftlerin erzählt im Film: Der traurige Rekord der Untersuchungen von Meerestieren läge bei 276 Plastikteilen im Körper eines 90 Tage alten Kükens.

Rund 8 Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in den Meeren. (Screenshot: A Plastic Ocean)

Die Filmemacher beschreiben das Problem so: „A Plastic Ocean dokumentiert die neuesten Forschungserkenntnisse, die beweisen, wie Plastik, wenn es in die Ozeane gelangt, in kleine Partikel zerfällt, die dann in die Nahrungskette gelangen, wo sie Giftstofffe anziehen wie Magnete. Diese Giftstoffe werden im Fettgewebe von Meerestieren eingelagert und letztendlich von uns gegessen.“

Das Problem betrifft uns alle

Auch deshalb ist dieser Film so wichtig: Das Problem mit dem Plastikmüll in den Meeren mag sich für uns zwar ganz weit weg anfühlen – aber letztlich betrifft es jeden von uns. Denn: „No Water, No Life. No Blue, No Green.“ (Meeresbiologin Dr. Sylvia Earle).

Der berühmte britische Naturforscher und Tierfilmer Sir David Attenborough bezeichnet „A Plastic Ocean“ als „einen der wichtigsten Filme unserer Zeit“…“ Zitat aus https://utopia.de

Das Projekt ‚Wasser ist Leben- Wasser, Meere, Ozeane nachhaltig schützen‘ wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen gefördert.

 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen