f/c/a #1 project eXodus

Dez '11 Dez '11
09 16

f/c/a forum contemporary art
Raumlabor für internationale künstlerische Positionen und Bildung
#1 “project eXodus”

f/c/a Eröffnung/Pressetermin

Freitag, 09.12.2011, 12:00 Uhr
Begrüßung:
Hans-Peter Kreuzberg (Vorsitzender des Kulturausschusses der Stadt Krefeld)
Einführung:

Manuel Schroeder (Raumordnung e.V.), Georg Dammer (Werkhaus e.V.)

forum contemporary art (öffentlich):

09. bis 16.12.2011
Montag bis Freitag 12:00 bis 19:00 Uhr 

Sonntag 11:00 bis 16:00 Uhr
Präsentation:
Samstag, 17.12.2011, 18:00 Uhr

f/c/a Workshop
Montag, 12.12.2011, bis Mittwoch, 14.12.2011, 10:00 bis 14:00 Uhr
Leitung:
Prof. Dr. Elliot Salloway (Harvard University, Boston/USA)
Kooperationspartner:
Werkhaus e.V. (Krefeld/D), VIA Bundesverband (Duisburg/D)

f/c/a Symposium
Donnerstag, 16.12.2011, 11:00 bis 14:00 Uhr
Referenten:
Prälat Josef Sauerborn (Erzbistum, Köln/D)

Frank Schablewski, Moderation (Freier Autor, Düsseldorf/D)


Das „forum contemporary art – Raumlabor für internationale künstlerische Positionen und Bildung“ ist ein neues Format für professionelle Künstler, Wissenschaftler und Bildungsinstitutionen, bei dem der jeweils ausgewählte Ort über den Zeitraum einer Woche als „Werkstatt“ für Kunst und „Denk-Labor“ für Konzepte „bespielt“ wird.

In diesem ersten Zeitraum vom 09. – 17.12.2011 erarbeiten die eingeladenen (inter)nationalen Künstler vor Ort mit den Stilmitteln der „Collage“ Kunstwerke/künstlerische Konzepte zum Leitthema „project eXodus – Zwei Gesichter des Menschen? Kann Genozid verhindert werden?“ Positionen aus dem Blick der zeitgenössischen Künste, Kultur und Wissenschaften.

Darüber hinaus entwickeln Gruppen von Schülern eingeladenen Schulen im Rahmen eines parallel stattfindenden 3-tägigen Workshops Konzepte und künstlerische Werke zum Thema „Genozid“, geleitet u.a. von Prof. Dr. Elliot Salloway, Boston/USA.

Mit Beiträgen durch geladene Referenten aus den Bereichen der Wissenschaften und Künste und in Diskussionsforen sollen zeitgenössische Denkansätze und nachhaltige Konzepte entstehen. Die theoretischen Positionen zum Thema „Genozid“ sind Bestandteil und Basis des 1-tägigen Symposiums am 15.12.2011 ab 11:00 Uhr. Das f/c/a endet am 17.12.2011 um 18:00 Uhr mit einer öffentlichen Präsentation der entstandenen Werke/Konzepte.

Während der gesamten Zeit ist das f/c/a interessierten Besuchern und Vertretern von Institutionen und Presse zugänglich, so wird Kunst in ihrem Schaffensprozess erlebbar und direkte Kommunikation mit Künstlern möglich.

Unterstützt wird das f/c/a auch durch STARBUCKS Deutschland, dabei wird ein temporärer Coffeestore im Südbahnhof eingerichtet. Die eingeladenen Künstler werden durch RAUMORDNUNG e.V. erstmalig in einem neuen Krefelder Künstlerhaus beherbergt.

f/c/a – ein Kunstprojekt von RAUMORDNUNG – Gesellschaft für urbane Kunst und Gestaltung e.V. Krefeld/Berlin in einer Bildungskooperation mit Verband Interkulturelle Arbeit VIA, Duisburg/Berlin, Kulturbunker Bruckhausen e. V., Duisburg, und Werkhaus e. V.