Das Parkbankduo – Arbeit hat frei!

Jun '12
15
20:00
Das Parkbankduo

Zwei Vertreter der Zuallerunterst-Klasse treffen sich auf einer Parkbank. Der eine (Tumbrinck) lebt von Hartz IV, der andere (Stani) hat auch das längst hinter sich. Sie philosophieren über das, was Sie betrifft: Arbeitslosigkeit, Armut, Suff. Der eine (Stani) hat sich aufgegeben, der andere (Tumbrinck) ist noch nicht so weit. Er schafft es sogar bis in die „Große Jobshow“, auch wenn er überhaupt keine Arbeit haben will. „Die alten Griechen haben schließlich auch die Arbeit verachtet,“ weiß er (Tumbrinck), und er weiß sich auch in ihrer philosophischen Tradition und redet sich die Welt schön, während sein Widerpart (Stani) sogar Arbeit findet – Leergut aus dem Mülleimer.

Tumbrinck & Stani präsentieren mit „Arbeit hat frei“ eine bitterböse Satire,
„… nicht verletzend, nicht verlachend, aber scharfsinnig und schonungslos beleuchten sie heikle gesellschaftliche Themen.“ (Darmstädter Echo)

„Tiefgründig und schauspielerisch brillant präsentiert, ist dieses Programm so erschreckend nah an der Realität, dass es den Zuschauern schon fast unangenehm ist, überhaupt zu lachen. Und wenn sie es doch tun, tut es ihnen hinterher fast leid, denn was die beiden Kabarettisten da auf der Bühne thematisieren, ist im Grunde überhaupt nicht komisch. (…) Wie das Parkbankduo sich heiklen gesellschaftlichen Themen nähert, ist authentisch gespielt, äußerst glaubwürdig und trotz allem zugleich herrlich amüsant. Dennoch machen sich Stani und Tumbrinck zu keiner Zeit über die Betroffenen lustig, sind nie verletzend, sondern wettern vielmehr in einem Schlagabtausch erster Güte über die Politik und demontieren scharfsinnig den Staat und seine Gesetze.“ (Neue Westfälische)

„Tiefgründig und mit viel Wortwitz duellieren sich die beiden verbal, frotzeln und wettern, bringen die Show am Ende gekonnt auf eine Metaebene, in der die Kabarettisten sich über ihr Programm und ihre Zuschauer unterhalten. Nicht zu vergessen die grandiose TV-Show-Nummer, in der Stani einen hyperfidelen Moderator persifliert, der Tumbrinck einen Job als Gewinn anbietet.“ (Neue Osnabrücker Zeitung)

„Facettenreich in den Perspektiven, imponierend dicht im schauspielerischen Vermögen, schmerznah an der Realität und spannungsreich gelingt es dem Duo, erhellenden Witz zu erzeugen, ohne sich über die Betroffenen lustig zu machen. – Satire im besten Sinne.“ (Jury des Reinheimer Satirelöwen)

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