Die Ausstellung lädt dazu ein, zeitgenössische Positionen verschiedenster Prägungen kennenzulernen.
Eine Woche lang arbeiteten Künstler mit Herkunft aus Belgien, Frankreich, Iran, Irak, Kurdistan, Oman, Rojava, Saudi-Arabien, Schweden, Syrien, Rumänien, Ukraine und Deutschland im Rahmen des Kunstsymposiums im interkulturellen künstlersichen Austausch.
Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl der beim Symposium entstandenen Arbeiten, die die Vielfalt der künstlerischen Stile abbildet. Einige Werke sprechen Themen an, die in vielen Gesellschaften lange wenig öffentliche Sichtbarkeit fanden.
Künstlerinnen: Nesrin Ahmo, Ronak Akzeez, Hafsa Al Tamimi, Fakharataj Al-Ismaely, Ymama Alkalai, Asia Bakir, Vioara Bara, Ashna Dewlet, Rojin Haj Hussein, Rouba Housen, Beate Krempe, Lana Kurdi, Begard Othman, Vasilica Roman, Hiba Sadoon, Wassilissa
Künstler: Istvan Djapjaz, Mohammed Fatah, Nasser Ghazideh, Hama Hashim, Rashid Hesso, Waleed Ibrahim, Nour Jaafar, Francisco Junqué, Fuad Kamo, Hajar Kalhury, Ramadan Kheder, Ahmad Khelil, Ahmad Kussa, Abbas Mandeh, Rahimo, Salar Saado, Taha Sali , Yriy Uskov
Die Ausstellung ist geöffnet
01.09. bis 22.09.2026
29.09. bis 02.10.2026
13.10. bis 06.11.2026
dienstags bis freitags
16 bis 18 Uhr
In der Zeit vom
23.09. bis zum 29.09.2026
03.10. bis zum 12.10.2026 und
bleibt die Ausstellung aufgrund anderer Veranstaltungen geschlossen.
